Du weißt alles; ich suche vergebens
Nach Grund zum Pflügen und Säen -
Das Land ist schwarz von Dornen und Unkraut
Und achtet weder der Tränen noch des Regens.

Du weißt alles; ich sitze und warte
Mit geblendeten Augen und Händen, die versagen,
Bis der letzte Schleier sich hebt
Und das Tor sich erstmals öffnet.

Du weißt alles; ich kann nicht sehen.
Ich hoff, nicht vergeblich zu leben,
Ich weiß, dass wir uns wiedersehen
In einer göttlichen Ewigkeit.

* Es ist unausweichlich, dass das Leben wie reifes Getreide geerntet wird und dass einer stirbt, während ein anderer lebt. Euripides, Hypsipile.